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SUMMARY:9. Steyrer Klimafest
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SUMMARY:Vortag und Diskussion "Wirtschaft ohne Öl und Gas: Wie geht das?"
DESCRIPTION:Wege aus der fossilen Abhängigkeit\n\nWelche Technologien stehen bereits zur Verfügung?\nWelche Chancen ergeben sich für Oberösterreich?\nWie gelingt eine sichere\, erneuerbare Energiezukunft?\n\nVortrag von Dr. Erwin K. Reichel\, Scientists For Future | Klima-Allianz OÖ \nDikussion mit DI Martina Prechtl-Grundnig\, Erneuerbare Energie Österreich. \n\n\n\n\nWie kann Oberösterreich seine Wirtschaft Schritt für Schritt von fossilen Energieträgern unabhängig machen? Wesentliche Handlungsfelder\, technische Möglichkeiten und realistische Wege für eine sichere und erneuerbare Energiezukunft werden im Vortrag aufgezeigt. Die kompakte Einführung richtet sich an alle\, die einen klaren Überblick über Chancen\, Grenzen und notwendige Maßnahmen der Transformation erhalten möchten. \n\n\nDie aktuelle Energiekrise zeigt\, wie auch die früheren\, dass die Abhängigkeit der Wirtschaft von fossilen Energieträgern ein dauerhaftes Risiko darstellt. Obwohl es in einer Krise immer auch Chancen und Profiteure gibt\, sind vor allem Menschen ohne Vermögensreserven sehr stark betroffen. Der technologische Fortschritt bei der erneuerbaren Energieerzeugung bietet die Chance\, gegenüber globalen Krisen resilient zu werden. Ein Fossilausstieg ist unausweichlich\, er muss aber rasch und konsequent umgesetzt werden und darf nicht zu weiteren sozialen Verwerfungen führen. \nStand vor ein paar Jahren noch das Erreichen der international vereinbarten Klimaziele als Motivation hinter der Energiewende\, zeigen sich mittlerweile immer mehr wirtschaftliche und gesellschaftspolitische Vorteile. Der Übergang von der zentralistischen Energieerzeugung hin zu einer verteilten stellt unser Gesellschafts- und Wirtschaftssystem vor vielfältige Herausforderungen. Mit Elektrifizierung\, Energiegemeinschaften\, flexiblen Verbrauchern\, und intelligenten Speichersysteme kann diesen begegnet werden. \nweitere Infos uns https://www.forum-klimaschutz-gmunden.at/?page_id=3914
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SUMMARY:Informations- und Dikussionsabend "Verkommt das Steyrtal zur Transitroute?" (da.Huat.brennt)
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SUMMARY:Verkehrswende Jetzt: Demo "Zukunft statt A26-Autobahnbau!"
DESCRIPTION:Treffpunkt: 16 Uhr\, Musiktheater/Volksgarten \nDetails folgen
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SUMMARY:Verkehrswende Jetzt: Vortrag und Diskussion - Irrweg Autobahnen
DESCRIPTION:Irrweg Autobahnen: Von der autogerechten zur menschengerechten Mobilität\nEinladung zum Vortrag mit Dipl.-Ing. Dr. techn. Harald Frey (TU Wien)\nTrotz Klimakrise und schwindender Lebensqualität in unseren Städten halten Politik und Planung vielerorts an veralteten Konzepten fest: Neue Autobahnprojekte wie die A26 in Linz oder die Lobau-Autobahn in Wien werden vorangetrieben. Doch die Wissenschaft zeigt deutlich: Wer Straßen sät\, wird Verkehr ernten. \nAnstatt Städte zu verbinden\, zerschneiden Fahrbahnen unseren öffentlichen Raum. Lärm\, Abgase und Flächenfraß drücken die Lebensqualität\, während horrende finanzielle und ökologische Kosten die Zukunft belasten. \nAn diesem Abend gehen wir den zentralen Fragen der Verkehrswende nach: \n\nWie sehen lebenswerte und umweltfreundliche Alternativen aus?\nWie stellen wir eine nachhaltige und sozialverträchliche Mobilität für alle sicher?\nWie lässt sich die Verkehrswende gegen eine festgefahrene\, autozentrierte Politik durchsetzen?\n\nÜber den Vortragenden\nDipl.-Ing. Dr. techn. Harald Frey ist Senior Scientist an der TU Wien im Forschungsbereich für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik. Er gilt als einer der profiliertesten Experten für nachhaltige Mobilitätskonzepte und die Transformation des urbanen Raums.
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SUMMARY:FFF-Linz: Klima-Treffen für alle
DESCRIPTION:Hallo liebe Fridayssupporter*innen!\n\n\n\n\nFür einen leicht verspäteten Start ins neue Jahr veranstalten wir am 24. Februar um 18:00 ein offenes Orgatreffen im Wissensturm.🎉 \nWir freuen uns über alle\, die schon mal überlegt haben\, bei uns mitzumachen\, aber genauso über Allys oder Leute\, die einfach mal wissen wollen\, wie es bei uns hinter den Kulissen zugeht.🧐 \nLiebe Grüße und wir freuen uns auf euch!🤗 \nMatilda\, FFF Linz \n–> alle Details unter https://www.fridaysforfuture.at/events/offenes-treffen-24-02-2026
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SUMMARY:Südwind OÖ: 3. Linzer Hochschulwochen - Global ConnAct
DESCRIPTION:Das Programm verbindet wissenschaftliche\, künstlerische und aktivistische Beiträge rund um Visionen und Handeln in der großen Transformation.\nAlle Veranstaltungen sind öffentlich und kostenlos. \nProgramm Global ConnAct 2025\, Linz – Eröffnungs-Veranstaltung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVisionen verbinden\, Handeln wirkt. Soiree zur Eröffnung der Global ConnAct Hochschulwochen\nNadja Meisterhans\, Professorin für Politische Philosophie an der Karlshochschule International University\, moderiert von Dominik Kreil mit musikalischen Beiträgen von Erwin Reichel\, Sebastian Weiß\, David Hornsby\, Mirko Javurek\, Günter Auzinger und einer Performance von Marianne Bäck mit Schüler:innen des Hamerling Gymnasiums \nWann: Mi\, 12.11.2025\, 19-21 Uhr\nWo: Wissensturm\, Kärntnerstraße 26\, 4020 Linz\, Saal E.09 \nAlle Details und weiteren Termine bis 3. Dezember 2025 unter https://www.suedwind.at/programm-linz-global-connact/
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SUMMARY:Klimapuzzle-Workshop
DESCRIPTION:November 11\, 2025\, from 06:00pm to 09:00pm (Vienna time)\n Stadtbibliothek linz (klima eck) im wissensturm \, Kärntnerstraße 26\, Linz\, Österreich\n\n\nKostenlose Teilnahme\nErmäßigter Preis (€5\,00 VAT incl.)\nStandard Preis (€10\,00 VAT incl.)\n\n\n\nKlimabildung trifft Teambuilding: ein kollaborativer Workshop zur Klimakrise.   \n Der WORKSHOP: Ein “Serious Game”\, das auf den Berichten des IPCC (Weltklimarat) basiert und die wichtigsten Infos daraus auf 42 Spielkarten aufschlüsselt und eine Klimadialog daraus macht!\n\n–-> Anmeldung und aktuellste Infos unter https://association.climatefresk.org/training_sessions/4956e5f6-fedb-41a5-a919-9424e6a0761d/show_public?language=en&tenant_token=36bd2274d3982262c0021755 \nUnser Bottom-Up-Ansatz fördert kritisches\, interdisziplinäres Denken\, kurbelt den Teamgeist an und gibt Raum für einen offenen Dialog und eine lösungsorientierte Diskussion. \nDie SCHOKOLADENSEITEN – kurz und knackig: \n\nEmpowerment: Wissen führt zu Partizipation\nTeambuilding mit nachhaltigem Impact\nVernetzung der Teilnehmer*innen durch die positive\, ermutigende Gruppenerfahrung\n\nDauer: 3 Stunden. Kurzweilig und spannend\, versprochen! 🙂 Und danach? Ihr könnt nach Teilnahme am Workshop sogar selbst Klima Puzzler*in werden und so effektiv Klimabewusstsein schaffen & eure Mitmenschen inspirieren. #gemeinsamklimaschutzaktiv \nKosten: Ihr entscheidet ganz fei\, welches Ticket es für euch sein darf: gratis\, 5€ oder 10€. (Der Beitrag wäre eine direkte Spende an den offiziellen Klima Puzzle Verein in Frankreich\, der das Geld wiederum in das Projekt steckt.) \nHabt ihr Fragen? Meldet euch gerne bei uns: austria@climatefresk.org \n\n\n\nContact\n Andreas Karner\n an.karner@gmail.com
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SUMMARY:Fridays For Future Großstreik in Linz: Klimaschutzgesetz – wenn dann richtig!
DESCRIPTION:10.10.25 15:00 – 17:00\nLinz\, Hauptplatz \n\nStabil bleiben\, weil’s die Politik nicht ist!\n\n\nDie Klimakrise eskaliert immer weiter und stellt uns alle vor gewaltige Herausforderungen.\nWährend unser Klimaminister immer wieder Ausflüchte findet\, bleibt das eigentliche Ziel verschwunden:\nein verbindliches Klimagesetz\, das Rechtsschutz und Garantien für künftige Generationen verankert. \n\nAblauf & Programm ️ \n\n\n\n15:00 Startkundgebung: Begrüßung\, erste Reden und Musik am Hauptplatz\n15:30 Demonstrationsmarsch: Über die Nibelungenbrücke und zurück zum Landhaus\n16:30 Abschlusskundgebung: Reden und Musik\n17:00 Ausklang: Offener Austausch\n\n–> alle Details bzw. aktuellen Infos unter https://www.fridaysforfuture.at/events/grossstreik-10-10-2025/grossstreik-in-linz-klimaschutzgesetz-wenn-dann-richtig
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SUMMARY:Katholische Aktion OÖ: Fest für die Erde 2025
DESCRIPTION:Das Fest für die Erde findet im und rund um den Mariendom statt. \nSamstag\, 4. Oktober 2025 ab 14 Uhr am Domplatz des Mariendom. \nMusik\, Kunst und Klimagerechtigkeit \nUnsere Erde braucht Schutz – und wir brauchen eine neue Verbundenheit mit ihr. Das FEST FÜR DIE ERDE bringt Kunst\, Musik und Engagement zusammen\, um spürbar zu machen\, worauf es ankommt: eine lebenswerte Zukunft für alle. \nMusik öffnet Resonanzräume\, Kunst berührt – und genau hier setzt das Fest an. Ein Lied für die Erde soll erklingen\, Empathie wecken und den Blick für Klimagerechtigkeit und Schöpfungsverantwortung schärfen. Es geht um mehr als Information – es geht um ein Erleben\, das zum Handeln bewegt. \nDie Erde bewahren. Neues entdecken. Gemeinsam feiern. Sei dabei! \n–> aktuelle Infos unter https://www.dioezese-linz.at/institution/8044/wirken/festfuerdieerde \nP.S.: wir werden am Platz der Möglichkeiten vertreten sein: Platz für Möglichkeiten
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SUMMARY:FFF-Linz: Klimacafé
DESCRIPTION:Der Sommer ist da und während zahlreiche Menschen unter Extremwettern und den Gefahren der sich zuspitzenden Klimakrise leiden\, macht die Klimapolitik Sommerpause?Wir nicht!Wir machen zum Thema\, was uns beschäftigt\, bestärken uns gegenseitig und überlegen\, was es jetzt am dringendsten braucht!Und womit geht das besser als bei gemeimsamen Kaffee und allerlei guten Sachen? Wir freuen uns\, wenn du mit dabei bist\, denn für Zukunftsperspektiven braucht es dich gerade jetzt! Mittwoch\, 16. JuliOK-Platz Linz \n–> aktuelle Infos unter https://www.fridaysforfuture.at/events/klimacafe
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SUMMARY:Klima-Allianz am OÖ Ehrenamtstag 2025
DESCRIPTION:Wir sind heuer das erste Mal bei OÖ Ehrenamtstag dabei – auch wir engangieren uns freiwillig/in unserer Freizeit\, oft in losen Gruppen/Graswurzelbewegungen\, aber auch organisiert in Vereinen.Kommt und informiert euch bei uns\, was wir so machen! \nFacebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/2508794699471550/ \nEHRENAMTSTAG 2025 – OÖ Vereinsvielfalt erleben \n \nhttps://www.land-oberoesterreich.gv.at/517466.htm
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SUMMARY:PFF OÖ: Frühjahrswanderung (verschoben von 18.5. auf 22.6.)
DESCRIPTION:–> aktuelle Infos unter Parents For Future OÖ – Wanderung
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SUMMARY:Demo Linz\, 18.6.\, Stopp EU-Mercosur-Freihandelspakt!
DESCRIPTION:Am Mi\, 18.6. veranstaltet in Linz eine breites Bündnis die Demonstration „STOPP EU-MERCOSUR-FREIHANDELSPAKT!“. Treffpunkt: 16.30 Uhr\, Weingartshof-/Volksgartenstraße (bei ÖGB/AK). Hier der Aufruf für diese Demo sowie Flyer und Plakat zum Herunterladen und weiterverbreiten. \n\nWir bleiben dabei: \nNein zum EU-Mercosur-Freihandelspakt!\nDas Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Staaten Brasilien\, Argentinien\, Uruguay und Paraguay ist ein giftiges Abkommen: \n\nWeil es die Existenz (klein-)bäuerlicher Betriebe bedroht und unsere Ernährungssouveränität gefährdet. Schon jetzt beobachten wir ein dramatisches Höfesterben in Europa\, während die Klimakrise und globale Krisen wie die Corona-Pandemie zeigen\, wie wichtig eine widerstandsfähige\, regionale Lebensmittelversorgung ist. Das EU-Mercosur-Abkommen fördert Billigimporte aus Südamerika und setzt europäische Bäuerinnen und Bauern einem unfairen Wettbewerb aus. Gleichzeitig profitieren vor allem große Agrarkonzerne von der Ausweitung industrieller Monokulturen und der Exportorientierung. Die europäische agrochemische Industrie nutzt das Abkommen\, um Pestizide zu exportieren\, die in der EU längst verboten sind. Diese giftigen Chemikalien gefährden die Gesundheit der dortigen Arbeitenden\, belasten Böden und Gewässer und kehren über importierte Nahrungs- und Futtermittel auf unsere Teller zurück. (Klein-)bäuer:innen sind das Rückgrat der Ernährungssouveränität – sie sichern die Vielfalt der Landwirtschaft\, erhalten die Kulturlandschaft und garantieren eine nachhaltige Lebensmittelproduktion. Auch bäuerliche Organisationen in den Mercosur-Staaten sprechen sich gegen das Abkommen aus\, da es ihre Strukturen zerstört und sie in Abhängigkeit von agroindustriellen Großkonzernen bringt. Eine faire Handelspolitik muss Kooperationen auf Augenhöhe fördern\, statt bäuerliche Existenzen auf beiden Seiten des Atlantiks zu gefährden.\nWeil es die Abholzung des Regenwaldes anheizt. Dem Export von Rindfleisch\, Zuckerrohr\, Soja\, biogene Treibstoffen usw. drohen riesige Flächen im Amazonas zum Opfer zu fallen. Der Regenwald ist aber die grüne Lunge der Welt\, unentbehrlich für Klimaschutz und Artenvielfalt und damit für unser aller Überleben.\nWeil eine umweltfreundliche Mobilitätswende ausgebremst wird\, indem der Export von Verbrenner-Autos aus Europa nach Südamerika durch Zollsenkungen angekurbelt wird. Südamerika soll auf die Rolle als Exporteur von Rohstoffen festgeschrieben werden\, die dort oft unter katastrophalen Bedingungen für Mensch und Natur abgebaut werden. Die fossilen Warenströme zwischen den Kontinenten über tausende Kilometer heizen dem Klima zusätzlich ein.\nWeil auf beiden Seiten ein zerstörerischer Wettlauf nach unten droht – mit neokolonialer Ausbeutung des globalen Südens\, Menschenrechtsverletzungen und Aushöhlung von ArbeitnehmerInnenrechte\, Verbraucherschutz und Tierwohl. Davon profitieren nur die großen Konzerne\, insbesondere das Agrobusiness\, die Chemie- und Autoindustrie\, die zu den Hauptlobbyisten des Abkommens zählen.\nWeil das EU-Mercosur Abkommen den dringend notwendigen sozial-ökologischen Wandel der Volkswirtschaften blockiert – sowohl im Mercosur als auch bei uns. Handelsinteressen von wenigen stehen über den Schutz unserer Lebensgrundlagen und Menschenrechte. Das Nachhaltigkeitskapitel des Abkommens ist dagegen weitgehend unverbindlich und zahnlos. Mit dem Aufweichen der Klimaziele durch die EU werden auch die Mercosur-Staaten zu einer eben solchen Fahrlässigkeit gedrängt.\n\nDas widerspricht unseren Vorstellungen eines fairen\, sozialen und ökologischen Handels und einer demokratischen Kooperation auf Augenhöhe. Wir sagen deshalb NEIN zum EU-Mercosur-Abkommen.  \nSeit 25 Jahren wird dieses Abkommen durch zivilgesellschaftlichen Widerstand erfolgreich verhindert. Nun ist – im wahrsten Sinn des Wortes – Feuer am Dach. Denn die EU-Kommission will dieses Abkommen umgehend ratifizieren lassen. Um die Mitsprache der nationalen Parlamente auszuhebeln\, will sie das Abkommen in einen Freihandels- und politischen Teil aufzuspalten. Der Freihandelsteil könnte damit ausschließlich auf EU-Ebene auch gegen den Willen von Regierungen und Parlamenten in den Mitgliedsstaaten beschlossen werden. Wir müssen uns gegen diesen undemokratischen Verfahrenstrick wehren. Wir fordern deshalb\, dass das Abkommen nicht aufgespalten wird und Österreich bei seinem NEIN zum EU-Mercosur-Pakt bleiben muss! \nWeitere Infos und Flyer unter https://www.solidarwerkstatt.at/arbeit-wirtschaft/demo-linz-18-6-stopp-eu-mercosur-freihandelspakt
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DESCRIPTION:Details zur Fahrt und zum Ziel folgen. Termin reservieren!~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~Sei dabei und bring die Dinge ins Rollen!~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~Kinder sollen sich selbstständig und sicher mit dem Fahrrad bewegen können\, dafür benötigt es bessere Radwege. Um ein Zeichen zu setzen\, erobern wir gemeinsam mit viel Freude und Spaß die Linzer Straßen! \n–> Aktuelle Infos auf der Homepage der Raddlobby bzw. https://www.facebook.com/events/1127275969082468/
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SUMMARY:Klimafokus Steyr & daHuatbrennt! Klimafest in Steyr
DESCRIPTION:Bereits zum 7. Mal organisiert Klimafokus Steyr gemeinsam mit der Klimaschutzplattform „dahuatbrennt“\, dem Museum Arbeitswelt und dem Literaturschiff das Steyrer Klimafest. An diesem Tag rücken wir den Schutz unseres Klimas in den Mittelpunkt und präsentieren positive Klimageschichten aus der Region.\n\nDas Steyrer Klimafest – ein Ort für Zukunfts-Information\, Vernetzung\, Kulinarik\, Musik und Unterhaltung.\n\n–> weitere Infos unter https://www.klimafokus-steyr.at/klimafest.html\n 
URL:https://klimaallianz-ooe.at/event/klimafokus-steyr-dahuatbrennt-klimafest-2025/
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SUMMARY:PFF OÖ: offenes Treffen
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SUMMARY:XR OÖ\, Linz: Demo "Retten wir den Bergschlössl-Park"
DESCRIPTION:Demozug Bergschlösslpark – Hessenplatz \nDie Betonierer:innen der Stadt und der ASFINAG planen ihre Projekte und achten dabei nicht darauf\, welche Konsequenzen diese nach sich ziehen. Der Bergschlösslpark ist ein Naherholungsraum für Linzer:innen\, ein wichtiges städtisches Frischluftentstehungsgebiet\, Lebensraum für Tiere und seine Zerstörung stellt nur die Spitze des asphaltgrauen Eisbergs dar. \n \nhttps://www.facebook.com/XROOE/posts/pfbid02Zqj5D11BoqFPCM3HoJXLFGYbuKAg13jNSqhN5CXLtvGQrppQoQtEw6P7PfbXvYurl
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SUMMARY:Aktionsbündnis Stop EU-Mercosur-Pakt: Demo vor dem Landhaus
DESCRIPTION:Flyer Aktionsbündnis STOP EU-Mercosur Demo am 17.4.2025 vor dem Landhaus \nAufruf des Aktionskomitees Stop EU-Mercosur-Pakt\nNein zum EU-Mercosur-Freihandelspakt!\nVolksabstimmung!\nDas Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Staaten Brasilien\, Argentinien\, Uruguay und Paraguay ist ein giftiges Abkommen: \n\nWeil es die Existenz (klein-)bäuerlicher Betriebe bedroht und unsere Ernährungsouveränität gefährdet. Schon jetzt beobachten wir ein dramatisches Höfesterben in Europa\, während die Klimakrise und globale Krisen wie die Corona-Pandemie zeigen\, wie wichtig eine widerstandsfähige\, regionale Lebensmittelversorgung ist. Das EU-Mercosur-Abkommen fördert Billigimporte\naus Südamerika und setzt europäische Bäuerinnen und Bauern einem unfairen Wettbewerb aus. Gleichzeitig profitieren vor allem große Agrarkonzerne von der Ausweitung industrieller Monokulturen und der Exportorientierung. Die europäische agrochemische Industrie nutzt das Abkommen\, um Pestizide zu exportieren\, die in der EU längst verboten sind. Diese giftigen Chemikalien gefährden die Gesundheit der dortigen Arbeitenden\, belasten Böden und Gewässer und kehren über importierte Nahrungs- und Futtermittel auf unsere Teller zurück.\n(Klein-)bäuer:innen sind das Rückgrat der Ernährungssouveränität – sie sichern die Vielfalt der Landwirtschaft\, erhalten die Kulturlandschaft und garantieren eine nachhaltige Lebensmittelproduktion. Auch bäuerliche Organisationen in den Mercosur-Staaten sprechen sich gegen das Abkommen aus\, da es ihre Strukturen zerstört und sie in Abhängigkeit von agroindustriellen Großkonzernen bringt. Eine faire Handelspolitik muss Kooperationen auf Augenhöhe fördern\, statt bäuerliche Existenzen auf beiden Seiten des Atlantiks zu gefährden. Mit\nBlick auf Landwirtschaft und Ernährung sagen wir deshalb klar: Nein zum EUMercosur-Abkommen!\nWeil es die Abholzung des Regenwaldes anheizt. Dem Export von Rindfleisch\, Zuckerrohr\, Soja\, biogene Treibstoffen usw. drohen riesige Flächen im Amazonas zum Opfer zu fallen. Der Regenwald ist aber die grüne Lunge der Welt\, unentbehrlich für Klimaschutz und Artenvielfalt und damit für unser aller Überleben.\nWeil eine umweltfreundliche Mobilitätswende ausgebremst wird\, indem der Export von Verbrenner-Autos aus Europa nach Südamerika durch Zollsenkungen angekurbelt wird. Südamerika soll auf die Rolle als Exporteur von Rohstoffen festgeschrieben werden\, die dort oft unter katastrophalen Bedingungen für Mensch und Natur abgebaut werden. Die fossilen Warenströme zwischen den Kontinenten über tausende Kilometer heizen dem Klima zusätzlich ein.\nWeil auf beiden Seiten ein zerstörerischer Wettlauf nach unten droht – mit neokolonialer Ausbeutung des globalen Südens\, Menschenrechtsverletzungen und Aushöhlung von ArbeitnehmerInnenrechte\, Verbraucherschutz und Tierwohl. Davon profitieren nur die großen Konzerne\, insbesondere das Agrobusiness\, die Chemie- und Autoindustrie\, die zu den Hauptlobbyisten des Abkommens zählen.\nWeil das EU-Mercosur Abkommen den dringend notwendigen sozial-ökologischen Wandel der Volkswirtschaften blockiert – sowohl im Mercosur als auch bei uns. Handelsinteressen von wenigen stehen über den Schutz unserer Lebensgrundlagen und Menschenrechte. Das Nachhaltigkeitskapitel des Abkommens ist dagegen weitgehend unverbindlich und zahnlos. Mit dem Aufweichen der Klimaziele durch die EU werden auch die Mercosur-Staaten zu einer eben solchen Fahrlässigkeit gedrängt.\n\nDas widerspricht unseren Vorstellungen eines fairen\, sozialen und ökologischen Handels und einer demokratischen Kooperation auf Augenhöhe. Wir sagen deshalb NEIN zum EU-Mercosur-Abkommen. \nEs ist – im wahrsten Sinn des Wortes – Feuer am Dach. Denn die EU-Kommission will dieses Abkommen im ersten Halbjahr 2025 ratifizieren lassen. Um die Mitsprachentscheidung der nationalen Parlamente auszuhebeln\, will sie das Abkommen in einen Freihandels- und politischen Teil aufzuspalten. Der Freihandelsteil könnte damit ausschließlich auf EU-Ebene auch gegen den Willen von Regierungen und Parlamenten in den Mitgliedsstaaten beschlossen werden. Wir müssen uns gegen diesen undemokratischen Verfahrenstrick wehren. Wir fordern deshalb vom österreichischen Parlament eine VOLKSABSTIMMUNG über das EU-Mercosur-Abkommen. \nAnmerkungen und Quellen:\nhttps://www.viacampesina.at/oebv-zu-eu-mercosur-einigung/\nhttps://www.attac.at/kampagnen/konzernabkommen-stoppen/eu-mercosur\nhttps://greenpeace.at/hintergrund/eu-mercosur-abkommen-einfach-erklaert\nhttps://wien.arbeiterkammer.at/service/studien/eu/EU_Mercosur_2021_10.pdf\nhttps://wien.arbeiterkammer.at/interessenvertretung/eu/infobrief/IB25_1_Nachverhandelt-EU-Mercosur-\nAbkommen-2024.html\nhttps://power-shift.de/powershift-veroeffentlichungen-zum-eu-mercosur-handelsabkommen/
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SUMMARY:FFF Linz: "Rise up for Climate"
DESCRIPTION:Save the Date: Rise up for Climate\n\n\nAm 11. April von 15 bis 17 Uhr starten wir eine Aktion in Linz\, um die Klimabewegung wieder aufleben zu lassen. Es wird einen lyrischen Ausflug in die Welt der Klima-Utopie geben und ein großes Gemeinschaftskunstwerk! Seid gespannt\, mehr Infos folgen bald  \n–> aktuelle Infos unter https://www.fridaysforfuture.at/events/rise-up-for-climate
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SUMMARY:Parents For Future: Online-Treffen
DESCRIPTION:Details siehe unter Parents For Future OÖ-Treffen – Parents For Future
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SUMMARY:Ausstellung Mühlviertler Erbe - eine Reise von gestern ins Morgen (Finissage)
DESCRIPTION:Die Ausstellung von Sandra Weilnböck gibt einen Ausschnitt aus dem Mühlviertler Erbe. Sie zeigt spannend – mal augenzwinkernd\, mal informativ – was unsere Vorfahren für uns geschaffen haben und stellt zur Diskussion\, was wir unseren Kindern später vererben wollen. Sie beleuchtet das Konzept gesellschaftlicher Normalität und zeigt Handlungsspielräume auf. \n8. Februar 2025 Vernissage: 14:00-19:00 Podiumsdiskussion\nmit Zeitzeugen\, Bewahrern und Vordenkern. Die Zukunft ist ungewiss und bietet viele Möglichkeiten die wir als Gesellschaft gemeinsam beschreiten können. Fix ist\, es ändert sich immer etwas\, nur wohin bewegen wir uns als Gesellschaft? \n21. Februar 2025 18:00-21:00 Kino: Film „der Automobile Mensch“ (Filmstart um 19 Uhr)\nvon Reinhard Seiß. Dieser Film bietet eine Reflexion auf das gegenwärtige Verkehrsgeschehen\, die Treiber dahinter und zeigt Lösungswege in Mobilitätsfragen auf. Die pointierte OFF-Kommentare im Film stammen vom bayrischen Kabarettisten Christian Springer. Im Anschluss gibt es einen Raum für Fragen direkt an den Regisseur. \n15. März 2025 14:00-17:00 Finissage: „Permakulturelles Erbe?“\nEin Vortrag von Roswitha Diaz Winter darüber\, das Permakultur so viel mehr ist als „nur Grünzeug“. Im Anschluss wollen wir mit dem Permakulturverein Donau-Böhmerwald gemeinsam darüber sprechen\, ob Permakultur einen berechtigten Platz hat und was das mit uns im Mühlviertel zu tun hat. \nOrt: Jazzatelier Urlichsberg\nBadergasse 2\n4161 Ulrichsberg\nhttps://www.jazzatelier.at/ \nDie Klima-Allianz OÖ ist Mitveranstalter.
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DESCRIPTION:Details siehe unter Parents For Future OÖ-Treffen – Parents For Future
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SUMMARY:Ausstellung Mühlviertler Erbe - eine Reise von gestern ins Morgen (Kino)
DESCRIPTION:Die Ausstellung von Sandra Weilnböck gibt einen Ausschnitt aus dem Mühlviertler Erbe. Sie zeigt spannend – mal augenzwinkernd\, mal informativ – was unsere Vorfahren für uns geschaffen haben und stellt zur Diskussion\, was wir unseren Kindern später vererben wollen. Sie beleuchtet das Konzept gesellschaftlicher Normalität und zeigt Handlungsspielräume auf. \n8. Februar 2025 Vernissage: 14:00-19:00 Podiumsdiskussion\nmit Zeitzeugen\, Bewahrern und Vordenkern. Die Zukunft ist ungewiss und bietet viele Möglichkeiten die wir als Gesellschaft gemeinsam beschreiten können. Fix ist\, es ändert sich immer etwas\, nur wohin bewegen wir uns als Gesellschaft? \n21. Februar 2025 18:00-21:00 Kino: Film „der Automobile Mensch“ (Filmstart um 19 Uhr)\nvon Reinhard Seiß. Dieser Film bietet eine Reflexion auf das gegenwärtige Verkehrsgeschehen\, die Treiber dahinter und zeigt Lösungswege in Mobilitätsfragen auf. Die pointierte OFF-Kommentare im Film stammen vom bayrischen Kabarettisten Christian Springer. Im Anschluss gibt es einen Raum für Fragen direkt an den Regisseur. \n15. März 2025 14:00-17:00 Finissage: „Permakulturelles Erbe?“\nEin Vortrag von Roswitha Diaz Winter darüber\, das Permakultur so viel mehr ist als „nur Grünzeug“. Im Anschluss wollen wir mit dem Permakulturverein Donau-Böhmerwald gemeinsam darüber sprechen\, ob Permakultur einen berechtigten Platz hat und was das mit uns im Mühlviertel zu tun hat. \nOrt: Jazzatelier Urlichsberg\nBadergasse 2\n4161 Ulrichsberg\nhttps://www.jazzatelier.at/ \nDie Klima-Allianz OÖ ist Mitveranstalter.
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SUMMARY:Südwind: Denk.Mal.Global (Ein Date mit der Politik!)
DESCRIPTION:Alle Informationen zur Verstaltungsreihe unter Denk.Mal.Global | SÜDWIND \n  \nGerecht durch die Krise? Klimakrise als Chance für soziale Gerechtigkeit – Die entwicklungspolitische Veranstaltungsreihe. \nDie Klimakrise macht arm. Die Klimakrise macht ungleich. Die Klimakrise ist ungerecht. \nDie meisten Regionen der Welt werden durch die Klimakrise gesellschaftliche Schäden und hohe Wohlstandsverluste bzw. einen starken Rückgang beim Index menschlicher Entwicklung hinnehmen müssen\, auch Europa. Die Last der Klimakrise tragen zumeist arme Menschen und Haushalte. Bestehende und daraus resultierende soziale und ökonomische Ungleichheiten befeuern die Klimakrise. Eine Spirale der Ungerechtigkeit? \nDie Reihe Denk.Mal.Global geht den ungleichen Nord-Süd-Verhältnissen in der Klimakrise nach und richtet gleichzeitig den Blick auf vielfache Ungleichheiten in den Gesellschaften. Die Vortragenden beleuchten neue soziale Gefährdungen und zeigen auf\, welche politischen und ökonomischen Interessen dieser Entwicklung vorausgehen. Gemeinsam fragen wir\, was Klimagerechtigkeit bedeutet und diskutieren\, wie Klimagerechtigkeit in der politischen Praxis umgesetzt werden kann. Denk.Mal.Global leistet damit einen Beitrag zur dringend nötigen Auseinandersetzung über globale und nationale klimasoziale Politik und darüber\, wie wir als Gesellschaft zukunftsfähig werden können. \nDas Programm im Überblick\nJeweils 19 – 21 Uhr\nWissensturm\, Saal E.09\nDer Eintritt ist frei! \n  \n22.01.2025 Klimakrise als Chance für soziale Gerechtigkeit \nDie Erderhitzung kennt keine nationalen Grenzen. Wir alle sind von der Klimakrise betroffen und sitzen dennoch nicht im selben Boot. Die Mittel und Möglichkeiten\, mit den veränderten Umweltbedingungen umzugehen und sich vor den Folgen der Klimakrise zu schützen\, sind sehr ungleich verteilt. Dabei haben jene Menschen und Regionen\, die am stärksten unter den Klimafolgen zu leiden haben\, oft am wenigsten dazu beigetragen. Eine intersektionale Perspektive macht sich zur Aufgabe\, genau solche Ungleichheiten aufzudecken. \nReferent:innen: Maria Backhouse (Universität Augsburg)\, Alexander Brenner-Skazedonig (Kärntner Armutsnetzwerk)\nModeration: Karin Fischer \n29.01.2025 Filmvorführung: Utama – Ein Leben in Würde \nFilm von Alejandro Loayza Grisi | Bolivien 2022 \nVigilio und Sisa aus der indigenen Ethnie der Quechua leben auf dem bolivianischen Hochland und müssen sich den Veränderungen durch die Klimakrise stellen. Im Film stellen sich die Großeltern und ihr Enkel auf unterschiedliche Weise der Dürre\, den Veränderungen und dem Sinn des Lebens. Der Film thematisiert Ungleichheiten in der Klimakrise\, die gerade die indigenen Völker am härtesten trifft. \n05.02.2025 Hört auf den Klimarat! Bürger:innenbeteiligung als Treiber für soziale Gerechtigkeit? \nIst der Klimarat ein Erfolgsbeispiel für politische Bürger:innenbeteiligung? Geburtsstunde des Klimarats war das Klimavolksbegehren im Juni 2020\, das von fast 400.000 Menschen unterstützt wurde. Eine der Kernforderungen: die österreichische Bevölkerung aktiv bei Klimaschutzmaßnahmen mitbestimmen zu lassen. Drei Teilnehmer:innen erzählen\, wie sie die Arbeit im Klimarat erlebt haben und wie ihre Erkenntnisse und Forderungen in der Regierungsarbeit Einzug finden. Kann dieser Beteiligungsprozess als gelungene Mitbestimmungsmaßnahme für andere Entscheidungsprozesse Schule machen? \nReferent:innen: Aeron Treiblmayr\, Madeleine Stranzinger und Alois Lachinger (Verein des österreichischen Klimarats der Bürger:innen) sowie Lisa Lorenz (Klimasoziales Linz)\nModeration: Ines Vukajlovic \n12.02.2025 Ein Date mit der Politik! \nPolitische Entscheidungsträger:innen und Akteure sind für Bürger:innen meist schwer greifbar was eine Barriere für Partizipation und politische Teilhabe darstellt. Der Abend bietet Besucher:innen ein neues Format sich mit unterschiedlichen politischen Akteuer:innen auszutauschen und sich Gehör zu verschaffen. \nModeration: Dominik Kreil
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DESCRIPTION:Die Ausstellung von Sandra Weilnböck gibt einen Ausschnitt aus dem Mühlviertler Erbe. Sie zeigt spannend – mal augenzwinkernd\, mal informativ – was unsere Vorfahren für uns geschaffen haben und stellt zur Diskussion\, was wir unseren Kindern später vererben wollen. Sie beleuchtet das Konzept gesellschaftlicher Normalität und zeigt Handlungsspielräume auf. \n8. Februar 2025 Vernissage: 14:00-19:00 Podiumsdiskussion\nmit Zeitzeugen\, Bewahrern und Vordenkern. Die Zukunft ist ungewiss und bietet viele Möglichkeiten die wir als Gesellschaft gemeinsam beschreiten können. Fix ist\, es ändert sich immer etwas\, nur wohin bewegen wir uns als Gesellschaft? \n21. Februar 2025 18:00-21:00 Kino: Film „der Automobile Mensch“ (Filmstart um 19 Uhr)\nvon Reinhard Seiß. Dieser Film bietet eine Reflexion auf das gegenwärtige Verkehrsgeschehen\, die Treiber dahinter und zeigt Lösungswege in Mobilitätsfragen auf. Die pointierte OFF-Kommentare im Film stammen vom bayrischen Kabarettisten Christian Springer. Im Anschluss gibt es einen Raum für Fragen direkt an den Regisseur. \n15. März 2025 14:00-17:00 Finissage: „Permakulturelles Erbe?“\nEin Vortrag von Roswitha Diaz Winter darüber\, das Permakultur so viel mehr ist als „nur Grünzeug“. Im Anschluss wollen wir mit dem Permakulturverein Donau-Böhmerwald gemeinsam darüber sprechen\, ob Permakultur einen berechtigten Platz hat und was das mit uns im Mühlviertel zu tun hat. \nOrt: Jazzatelier Urlichsberg\nBadergasse 2\n4161 Ulrichsberg\nhttps://www.jazzatelier.at/ \nDie Klima-Allianz OÖ ist Mitveranstalter.
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SUMMARY:Südwind: Denk.Mal.Global (Hört auf den Klimarat! Bürger:innenbeteiligung als Treiber für soziale Gerechtigkeit?)
DESCRIPTION:Alle Informationen zur Verstaltungsreihe unter Denk.Mal.Global | SÜDWIND \n  \nGerecht durch die Krise? Klimakrise als Chance für soziale Gerechtigkeit – Die entwicklungspolitische Veranstaltungsreihe. \nDie Klimakrise macht arm. Die Klimakrise macht ungleich. Die Klimakrise ist ungerecht. \nDie meisten Regionen der Welt werden durch die Klimakrise gesellschaftliche Schäden und hohe Wohlstandsverluste bzw. einen starken Rückgang beim Index menschlicher Entwicklung hinnehmen müssen\, auch Europa. Die Last der Klimakrise tragen zumeist arme Menschen und Haushalte. Bestehende und daraus resultierende soziale und ökonomische Ungleichheiten befeuern die Klimakrise. Eine Spirale der Ungerechtigkeit? \nDie Reihe Denk.Mal.Global geht den ungleichen Nord-Süd-Verhältnissen in der Klimakrise nach und richtet gleichzeitig den Blick auf vielfache Ungleichheiten in den Gesellschaften. Die Vortragenden beleuchten neue soziale Gefährdungen und zeigen auf\, welche politischen und ökonomischen Interessen dieser Entwicklung vorausgehen. Gemeinsam fragen wir\, was Klimagerechtigkeit bedeutet und diskutieren\, wie Klimagerechtigkeit in der politischen Praxis umgesetzt werden kann. Denk.Mal.Global leistet damit einen Beitrag zur dringend nötigen Auseinandersetzung über globale und nationale klimasoziale Politik und darüber\, wie wir als Gesellschaft zukunftsfähig werden können. \nDas Programm im Überblick\nJeweils 19 – 21 Uhr\nWissensturm\, Saal E.09\nDer Eintritt ist frei! \n  \n22.01.2025 Klimakrise als Chance für soziale Gerechtigkeit \nDie Erderhitzung kennt keine nationalen Grenzen. Wir alle sind von der Klimakrise betroffen und sitzen dennoch nicht im selben Boot. Die Mittel und Möglichkeiten\, mit den veränderten Umweltbedingungen umzugehen und sich vor den Folgen der Klimakrise zu schützen\, sind sehr ungleich verteilt. Dabei haben jene Menschen und Regionen\, die am stärksten unter den Klimafolgen zu leiden haben\, oft am wenigsten dazu beigetragen. Eine intersektionale Perspektive macht sich zur Aufgabe\, genau solche Ungleichheiten aufzudecken. \nReferent:innen: Maria Backhouse (Universität Augsburg)\, Alexander Brenner-Skazedonig (Kärntner Armutsnetzwerk)\nModeration: Karin Fischer \n29.01.2025 Filmvorführung: Utama – Ein Leben in Würde \nFilm von Alejandro Loayza Grisi | Bolivien 2022 \nVigilio und Sisa aus der indigenen Ethnie der Quechua leben auf dem bolivianischen Hochland und müssen sich den Veränderungen durch die Klimakrise stellen. Im Film stellen sich die Großeltern und ihr Enkel auf unterschiedliche Weise der Dürre\, den Veränderungen und dem Sinn des Lebens. Der Film thematisiert Ungleichheiten in der Klimakrise\, die gerade die indigenen Völker am härtesten trifft. \n05.02.2025 Hört auf den Klimarat! Bürger:innenbeteiligung als Treiber für soziale Gerechtigkeit? \nIst der Klimarat ein Erfolgsbeispiel für politische Bürger:innenbeteiligung? Geburtsstunde des Klimarats war das Klimavolksbegehren im Juni 2020\, das von fast 400.000 Menschen unterstützt wurde. Eine der Kernforderungen: die österreichische Bevölkerung aktiv bei Klimaschutzmaßnahmen mitbestimmen zu lassen. Drei Teilnehmer:innen erzählen\, wie sie die Arbeit im Klimarat erlebt haben und wie ihre Erkenntnisse und Forderungen in der Regierungsarbeit Einzug finden. Kann dieser Beteiligungsprozess als gelungene Mitbestimmungsmaßnahme für andere Entscheidungsprozesse Schule machen? \nReferent:innen: Aeron Treiblmayr\, Madeleine Stranzinger und Alois Lachinger (Verein des österreichischen Klimarats der Bürger:innen) sowie Lisa Lorenz (Klimasoziales Linz)\nModeration: Ines Vukajlovic \n12.02.2025 Ein Date mit der Politik! \nPolitische Entscheidungsträger:innen und Akteure sind für Bürger:innen meist schwer greifbar was eine Barriere für Partizipation und politische Teilhabe darstellt. Der Abend bietet Besucher:innen ein neues Format sich mit unterschiedlichen politischen Akteuer:innen auszutauschen und sich Gehör zu verschaffen. \nModeration: Dominik Kreil
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DESCRIPTION:Gekommen\, um zu bleiben! \nNach 6 Jahren sind FFF Linz immer noch am Start und wir denken nicht daran\, aufzugeben. Es ist klar\, dass es uns jetzt und in der nächsten Zeit am meisten braucht. Klimaschutz ist ein Marathon und kein Sprint. \nAm 31. Jänner feiern wir unser baldiges 6-jähriges Bestehen ab 17:00 am Linzer Landhausplatz und wir freuen uns\, wenn auch du dabei bist und dich traust\, in Zeiten wie diesen Haltung zu zeigen.
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DESCRIPTION:Alle Informationen zur Verstaltungsreihe unter Denk.Mal.Global | SÜDWIND \n  \nGerecht durch die Krise? Klimakrise als Chance für soziale Gerechtigkeit – Die entwicklungspolitische Veranstaltungsreihe. \nDie Klimakrise macht arm. Die Klimakrise macht ungleich. Die Klimakrise ist ungerecht. \nDie meisten Regionen der Welt werden durch die Klimakrise gesellschaftliche Schäden und hohe Wohlstandsverluste bzw. einen starken Rückgang beim Index menschlicher Entwicklung hinnehmen müssen\, auch Europa. Die Last der Klimakrise tragen zumeist arme Menschen und Haushalte. Bestehende und daraus resultierende soziale und ökonomische Ungleichheiten befeuern die Klimakrise. Eine Spirale der Ungerechtigkeit? \nDie Reihe Denk.Mal.Global geht den ungleichen Nord-Süd-Verhältnissen in der Klimakrise nach und richtet gleichzeitig den Blick auf vielfache Ungleichheiten in den Gesellschaften. Die Vortragenden beleuchten neue soziale Gefährdungen und zeigen auf\, welche politischen und ökonomischen Interessen dieser Entwicklung vorausgehen. Gemeinsam fragen wir\, was Klimagerechtigkeit bedeutet und diskutieren\, wie Klimagerechtigkeit in der politischen Praxis umgesetzt werden kann. Denk.Mal.Global leistet damit einen Beitrag zur dringend nötigen Auseinandersetzung über globale und nationale klimasoziale Politik und darüber\, wie wir als Gesellschaft zukunftsfähig werden können. \nDas Programm im Überblick\nJeweils 19 – 21 Uhr\nWissensturm\, Saal E.09\nDer Eintritt ist frei! \n  \n22.01.2025 Klimakrise als Chance für soziale Gerechtigkeit \nDie Erderhitzung kennt keine nationalen Grenzen. Wir alle sind von der Klimakrise betroffen und sitzen dennoch nicht im selben Boot. Die Mittel und Möglichkeiten\, mit den veränderten Umweltbedingungen umzugehen und sich vor den Folgen der Klimakrise zu schützen\, sind sehr ungleich verteilt. Dabei haben jene Menschen und Regionen\, die am stärksten unter den Klimafolgen zu leiden haben\, oft am wenigsten dazu beigetragen. Eine intersektionale Perspektive macht sich zur Aufgabe\, genau solche Ungleichheiten aufzudecken. \nReferent:innen: Maria Backhouse (Universität Augsburg)\, Alexander Brenner-Skazedonig (Kärntner Armutsnetzwerk)\nModeration: Karin Fischer \n29.01.2025 Filmvorführung: Utama – Ein Leben in Würde \nFilm von Alejandro Loayza Grisi | Bolivien 2022 \nVigilio und Sisa aus der indigenen Ethnie der Quechua leben auf dem bolivianischen Hochland und müssen sich den Veränderungen durch die Klimakrise stellen. Im Film stellen sich die Großeltern und ihr Enkel auf unterschiedliche Weise der Dürre\, den Veränderungen und dem Sinn des Lebens. Der Film thematisiert Ungleichheiten in der Klimakrise\, die gerade die indigenen Völker am härtesten trifft. \n05.02.2025 Hört auf den Klimarat! Bürger:innenbeteiligung als Treiber für soziale Gerechtigkeit? \nIst der Klimarat ein Erfolgsbeispiel für politische Bürger:innenbeteiligung? Geburtsstunde des Klimarats war das Klimavolksbegehren im Juni 2020\, das von fast 400.000 Menschen unterstützt wurde. Eine der Kernforderungen: die österreichische Bevölkerung aktiv bei Klimaschutzmaßnahmen mitbestimmen zu lassen. Drei Teilnehmer:innen erzählen\, wie sie die Arbeit im Klimarat erlebt haben und wie ihre Erkenntnisse und Forderungen in der Regierungsarbeit Einzug finden. Kann dieser Beteiligungsprozess als gelungene Mitbestimmungsmaßnahme für andere Entscheidungsprozesse Schule machen? \nReferent:innen: Aeron Treiblmayr\, Madeleine Stranzinger und Alois Lachinger (Verein des österreichischen Klimarats der Bürger:innen) sowie Lisa Lorenz (Klimasoziales Linz)\nModeration: Ines Vukajlovic \n12.02.2025 Ein Date mit der Politik! \nPolitische Entscheidungsträger:innen und Akteure sind für Bürger:innen meist schwer greifbar was eine Barriere für Partizipation und politische Teilhabe darstellt. Der Abend bietet Besucher:innen ein neues Format sich mit unterschiedlichen politischen Akteuer:innen auszutauschen und sich Gehör zu verschaffen. \nModeration: Dominik Kreil
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