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SUMMARY:mehr demokratie: Gespalten? Konferenz über Polarisierung\, Spaltung und gesellschaftlichen Zusammenhalt
DESCRIPTION:Alle Information zu dieser Veranstaltung sind unter Gespalten? Konferenz über Polarisierung\, Spaltung und gesellschaftlichen Zusammenhalt | Linz | mehr demokratie! abrufbar.
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SUMMARY:FFF Vöcklabruck: Wir sagen Zusammenhalt
DESCRIPTION:Aktuell sind wieder schwere Zeiten\, auch für den Klimaschutz\, deshalb stehen wir gemeinsam für unsere Demokratie auf und fordern\, dass Menschenrechte und Klimaschutz weiterhin ein Thema in der Regierung bleiben und nicht vergessen werden. Wir wollen nicht still schweigen! \nWir würden uns freuen\, wenn ihr kommt und im besten Fall natürlich auch Freunde\, Familie und alle in euerer Umgebung dafür motiviert. \nGerne könnt ihr Kerzen\, Taschenlampen und Demoschilder mitnehmen\, um auf uns aufmerksam zu machen.
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SUMMARY:Südwind: Denk.Mal.Global (Klimakrise als Chance für soziale Gerechtigkeit)
DESCRIPTION:Alle Informationen zur Verstaltungsreihe unter Denk.Mal.Global | SÜDWIND \n  \nGerecht durch die Krise? Klimakrise als Chance für soziale Gerechtigkeit – Die entwicklungspolitische Veranstaltungsreihe. \nDie Klimakrise macht arm. Die Klimakrise macht ungleich. Die Klimakrise ist ungerecht. \nDie meisten Regionen der Welt werden durch die Klimakrise gesellschaftliche Schäden und hohe Wohlstandsverluste bzw. einen starken Rückgang beim Index menschlicher Entwicklung hinnehmen müssen\, auch Europa. Die Last der Klimakrise tragen zumeist arme Menschen und Haushalte. Bestehende und daraus resultierende soziale und ökonomische Ungleichheiten befeuern die Klimakrise. Eine Spirale der Ungerechtigkeit? \nDie Reihe Denk.Mal.Global geht den ungleichen Nord-Süd-Verhältnissen in der Klimakrise nach und richtet gleichzeitig den Blick auf vielfache Ungleichheiten in den Gesellschaften. Die Vortragenden beleuchten neue soziale Gefährdungen und zeigen auf\, welche politischen und ökonomischen Interessen dieser Entwicklung vorausgehen. Gemeinsam fragen wir\, was Klimagerechtigkeit bedeutet und diskutieren\, wie Klimagerechtigkeit in der politischen Praxis umgesetzt werden kann. Denk.Mal.Global leistet damit einen Beitrag zur dringend nötigen Auseinandersetzung über globale und nationale klimasoziale Politik und darüber\, wie wir als Gesellschaft zukunftsfähig werden können. \nDas Programm im Überblick\nJeweils 19 – 21 Uhr\nWissensturm\, Saal E.09\nDer Eintritt ist frei! \n  \n22.01.2025 Klimakrise als Chance für soziale Gerechtigkeit \nDie Erderhitzung kennt keine nationalen Grenzen. Wir alle sind von der Klimakrise betroffen und sitzen dennoch nicht im selben Boot. Die Mittel und Möglichkeiten\, mit den veränderten Umweltbedingungen umzugehen und sich vor den Folgen der Klimakrise zu schützen\, sind sehr ungleich verteilt. Dabei haben jene Menschen und Regionen\, die am stärksten unter den Klimafolgen zu leiden haben\, oft am wenigsten dazu beigetragen. Eine intersektionale Perspektive macht sich zur Aufgabe\, genau solche Ungleichheiten aufzudecken. \nReferent:innen: Maria Backhouse (Universität Augsburg)\, Alexander Brenner-Skazedonig (Kärntner Armutsnetzwerk)\nModeration: Karin Fischer \n29.01.2025 Filmvorführung: Utama – Ein Leben in Würde \nFilm von Alejandro Loayza Grisi | Bolivien 2022 \nVigilio und Sisa aus der indigenen Ethnie der Quechua leben auf dem bolivianischen Hochland und müssen sich den Veränderungen durch die Klimakrise stellen. Im Film stellen sich die Großeltern und ihr Enkel auf unterschiedliche Weise der Dürre\, den Veränderungen und dem Sinn des Lebens. Der Film thematisiert Ungleichheiten in der Klimakrise\, die gerade die indigenen Völker am härtesten trifft. \n05.02.2025 Hört auf den Klimarat! Bürger:innenbeteiligung als Treiber für soziale Gerechtigkeit? \nIst der Klimarat ein Erfolgsbeispiel für politische Bürger:innenbeteiligung? Geburtsstunde des Klimarats war das Klimavolksbegehren im Juni 2020\, das von fast 400.000 Menschen unterstützt wurde. Eine der Kernforderungen: die österreichische Bevölkerung aktiv bei Klimaschutzmaßnahmen mitbestimmen zu lassen. Drei Teilnehmer:innen erzählen\, wie sie die Arbeit im Klimarat erlebt haben und wie ihre Erkenntnisse und Forderungen in der Regierungsarbeit Einzug finden. Kann dieser Beteiligungsprozess als gelungene Mitbestimmungsmaßnahme für andere Entscheidungsprozesse Schule machen? \nReferent:innen: Aeron Treiblmayr\, Madeleine Stranzinger und Alois Lachinger (Verein des österreichischen Klimarats der Bürger:innen) sowie Lisa Lorenz (Klimasoziales Linz)\nModeration: Ines Vukajlovic \n12.02.2025 Ein Date mit der Politik! \nPolitische Entscheidungsträger:innen und Akteure sind für Bürger:innen meist schwer greifbar was eine Barriere für Partizipation und politische Teilhabe darstellt. Der Abend bietet Besucher:innen ein neues Format sich mit unterschiedlichen politischen Akteuer:innen auszutauschen und sich Gehör zu verschaffen. \nModeration: Dominik Kreil
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SUMMARY:Südwind: Denk.Mal.Global (Filmvorführung: Utama – Ein Leben in Würde)
DESCRIPTION:Alle Informationen zur Verstaltungsreihe unter Denk.Mal.Global | SÜDWIND \n  \nGerecht durch die Krise? Klimakrise als Chance für soziale Gerechtigkeit – Die entwicklungspolitische Veranstaltungsreihe. \nDie Klimakrise macht arm. Die Klimakrise macht ungleich. Die Klimakrise ist ungerecht. \nDie meisten Regionen der Welt werden durch die Klimakrise gesellschaftliche Schäden und hohe Wohlstandsverluste bzw. einen starken Rückgang beim Index menschlicher Entwicklung hinnehmen müssen\, auch Europa. Die Last der Klimakrise tragen zumeist arme Menschen und Haushalte. Bestehende und daraus resultierende soziale und ökonomische Ungleichheiten befeuern die Klimakrise. Eine Spirale der Ungerechtigkeit? \nDie Reihe Denk.Mal.Global geht den ungleichen Nord-Süd-Verhältnissen in der Klimakrise nach und richtet gleichzeitig den Blick auf vielfache Ungleichheiten in den Gesellschaften. Die Vortragenden beleuchten neue soziale Gefährdungen und zeigen auf\, welche politischen und ökonomischen Interessen dieser Entwicklung vorausgehen. Gemeinsam fragen wir\, was Klimagerechtigkeit bedeutet und diskutieren\, wie Klimagerechtigkeit in der politischen Praxis umgesetzt werden kann. Denk.Mal.Global leistet damit einen Beitrag zur dringend nötigen Auseinandersetzung über globale und nationale klimasoziale Politik und darüber\, wie wir als Gesellschaft zukunftsfähig werden können. \nDas Programm im Überblick\nJeweils 19 – 21 Uhr\nWissensturm\, Saal E.09\nDer Eintritt ist frei! \n  \n22.01.2025 Klimakrise als Chance für soziale Gerechtigkeit \nDie Erderhitzung kennt keine nationalen Grenzen. Wir alle sind von der Klimakrise betroffen und sitzen dennoch nicht im selben Boot. Die Mittel und Möglichkeiten\, mit den veränderten Umweltbedingungen umzugehen und sich vor den Folgen der Klimakrise zu schützen\, sind sehr ungleich verteilt. Dabei haben jene Menschen und Regionen\, die am stärksten unter den Klimafolgen zu leiden haben\, oft am wenigsten dazu beigetragen. Eine intersektionale Perspektive macht sich zur Aufgabe\, genau solche Ungleichheiten aufzudecken. \nReferent:innen: Maria Backhouse (Universität Augsburg)\, Alexander Brenner-Skazedonig (Kärntner Armutsnetzwerk)\nModeration: Karin Fischer \n29.01.2025 Filmvorführung: Utama – Ein Leben in Würde \nFilm von Alejandro Loayza Grisi | Bolivien 2022 \nVigilio und Sisa aus der indigenen Ethnie der Quechua leben auf dem bolivianischen Hochland und müssen sich den Veränderungen durch die Klimakrise stellen. Im Film stellen sich die Großeltern und ihr Enkel auf unterschiedliche Weise der Dürre\, den Veränderungen und dem Sinn des Lebens. Der Film thematisiert Ungleichheiten in der Klimakrise\, die gerade die indigenen Völker am härtesten trifft. \n05.02.2025 Hört auf den Klimarat! Bürger:innenbeteiligung als Treiber für soziale Gerechtigkeit? \nIst der Klimarat ein Erfolgsbeispiel für politische Bürger:innenbeteiligung? Geburtsstunde des Klimarats war das Klimavolksbegehren im Juni 2020\, das von fast 400.000 Menschen unterstützt wurde. Eine der Kernforderungen: die österreichische Bevölkerung aktiv bei Klimaschutzmaßnahmen mitbestimmen zu lassen. Drei Teilnehmer:innen erzählen\, wie sie die Arbeit im Klimarat erlebt haben und wie ihre Erkenntnisse und Forderungen in der Regierungsarbeit Einzug finden. Kann dieser Beteiligungsprozess als gelungene Mitbestimmungsmaßnahme für andere Entscheidungsprozesse Schule machen? \nReferent:innen: Aeron Treiblmayr\, Madeleine Stranzinger und Alois Lachinger (Verein des österreichischen Klimarats der Bürger:innen) sowie Lisa Lorenz (Klimasoziales Linz)\nModeration: Ines Vukajlovic \n12.02.2025 Ein Date mit der Politik! \nPolitische Entscheidungsträger:innen und Akteure sind für Bürger:innen meist schwer greifbar was eine Barriere für Partizipation und politische Teilhabe darstellt. Der Abend bietet Besucher:innen ein neues Format sich mit unterschiedlichen politischen Akteuer:innen auszutauschen und sich Gehör zu verschaffen. \nModeration: Dominik Kreil
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DESCRIPTION:Gekommen\, um zu bleiben! \nNach 6 Jahren sind FFF Linz immer noch am Start und wir denken nicht daran\, aufzugeben. Es ist klar\, dass es uns jetzt und in der nächsten Zeit am meisten braucht. Klimaschutz ist ein Marathon und kein Sprint. \nAm 31. Jänner feiern wir unser baldiges 6-jähriges Bestehen ab 17:00 am Linzer Landhausplatz und wir freuen uns\, wenn auch du dabei bist und dich traust\, in Zeiten wie diesen Haltung zu zeigen.
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