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Wie wird die Stadt satt?

Juni 11 @ 17:00 - 20:00

Die mit der Lebensmittelversorgung verbundenen Verantwortungen, Probleme und Chancen werden von den Städten weitgehend ignoriert. Der Klimawandel trägt dazu das weitere bei! Aber die Stadt hat vielfältige Möglichkeiten dem entgegenzutreten. Gemeinschaftsgärten, „essbare Städte“, Kooperationen der KonsumentInnen mit ProduzentenInnen (LandwirtInnen) in Form von CSA oder Einkaufsgemeinschaften und andere Ernährungs-projekte können zu einer auch klimafreundlichen (regionalen) Ernährung beitragen. Klimawandelanpassungsprozesse durch Forcierung von Stadtgrün (u.a. in Form von essbaren Pflanzen) in Form von Renaturierungen oder Gebäudebegrünungen sind wichtige Beiträge zur Kühlung der Stadt!

Vortragende:

  • „Speiseräume – Stadt/Ernährung“ von Philipp Stierand, Raumplaner, Experte für kommunale Ernährungspolitik, Geschäftsführer der Speiseräume Forschungs- und Beratungsgesellschaft und leitet die Berliner Kantine Zukunft
  • „Die essbare grüne Stadt – Lebenskultur und Notwendigkeit“ von Suzanne Kapelari, Universität Innsbruck, Biologin – Schwerpunkte: Bildung für nachhaltige Entwicklung, außerschulisches Lernen, Lehren und Lernen im Schulgarten, forschendes Lernen
  • “Die Stadt ist ein Garten – Grünraum STADTraum“ von Susanne Steckerl – Geschäftsführerin der Agentur für Standort und Wirtschaft Leonding GmbH)

mit anschließender Diskussion.

Einführung und ModerationThomas Mohrs, Pädagogische Hochschule OÖ (Philosoph mit den Arbeitsschwerpunkten philosophische Anthropologie, allgemeine und angewandte Ethik, insbesondere angewandte Ethik der Ernährung, Politische Philosophie und Philosophie der Interkulturalität und Globalisierung)

Details

Datum:
Juni 11
Zeit:
17:00 - 20:00
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Veranstalter

KlimaKultur / Klimabündnis OÖ

Veranstaltungsort

Wissensturm Linz
Kärntnerstraße 26
Linz, 4020 Österreich
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